Forschungsprojekte

FORSCHUNGSPROJEKTE

Chancenreiche Forschungsprojekte, die den Blauen Planeten verändern.

Es existiert eine beeindruckende Anzahl vielversprechender, aber unorthodoxer Ansätze für neue Technologien, speziell im Bereich der Energieerzeugung. Führen sie zum Erfolg, dann verfügen wir bald über vollkommen neue nachhaltige, erneuerbare, dezentrale und sicher zur Verfügung stehende Ressourcen.

SCIENCE FIVE

Mit SCIENCE FIVE soll das erste, digitale Ecosystem als Plattformökonomie für Innovation und Wissenschaft als E-Science und E-Innovation entstehen (Open Access). Im Zentrum stehen Digitalisierung und Daten-Ökonomie (Open Access). Es werden rund 250 Millionen hochqualifizierte Menschen, die im Bereich Innovation und Wissenschaft global tätig sind, ganzheitlich, holistisch adressiert: Ihnen soll eine Open Access E-Plattform für ihre Innovations- und Wissenschaftsvorhaben zur Verfügung gestellt werden. SCIENCE FIVE soll mit den modernsten Webtechnologien an den Start gehen und offenes Experimentierfeld für diese darstellen: Künstliche Intelligenz, neuronale Navigation, Blockchain, Crowd und Cloud. SCIENCE FIVE soll somit die innovative, neutrale Nahtstelle zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft darstellen.
Aktuell existiert kein virtuelles, offenes Eco/Social Media System für diesen Markt und Zielgruppe(n). In diesem Zusammenhang ist es bemerkenswert, dass dieser Markt einen sehr geringen Grad an Digitalisierung und eine geringe Vernetzung aufweist und rund 1/5 der Arbeitszeit für Bürokratie aufgewendet wird (Antragsstellungen, Budget etc.)
On-the-edge-Technologien wie AI, Cloud, Big Data und Blockchain beginnen erst Einzug in den wissenschaftlichen Alltag zu halten.
Offene Innovationskultur und Einbeziehung der Stakeholder ist de facto unbekannt und es besteht auch kein Austausch mit einer größeren, interessierten Öffentlichkeit (Bürgerbeteiligung an wissenschaftlichen Prozessen).
Der Open Access ist sowohl global als auch in Deutschland noch in den Kinderschuhen. Open Access meint „Open Innovation“ und „Open Science“. In einer umfänglichen aktuellen Studie stellt der Stifterverband die Notwendigkeit von „Open Access“ bei Innovation und Wissenschaft fest und fordert eine entsprechende Plattformökonomie:
Aktuell gibt es keine ähnlich strukturierte, holistische Plattform für (e-)Wissenschaft und (e-)Innovation weltweit. In einem erweiterten Sinne kann man das Ecosystem von
Google als Mitbewerber erachten. Dies wirkt paradox, da HTML einst zur Vereinfachung des wissenschaftlichen Austausches geschaffen worden ist. SCIENCE FIVE knüpft so an die Vision und Ursprungsidee des Webs an.

Ontologie der Elementarquanten

Die Allgemeine Relativitätstheorie (ART) und die Quantentheorie lassen sich im Rahmen der bekannten physikalischen Gesetze nicht unvermittelt miteinander vereinbaren. Auch mit den modernen Theorien wie der Stringtheorie gelang bislang kein Durchbruch.
Um die Fragen die sich die Astro- und Elementarteilchenphysik stellt, woraus die „dunkle Materie“ besteht, welche die Dynamik von Galaxien und kosmischen Strukturen bestimmt, wie sich die „dunkle Energie“, die eine Beschleunigung der Expansion des Universums bewirkt, beschreiben lässt, wird nach einer neuen vereinheitlichten Theorie gesucht, die das Standardmodell (SM) und die Gravitationstheorie als Grenzfälle enthält, deren mathematische Widersprüche aber überwindet.
Die jüngste Entdeckung des Higgs-Bosons vervollständigt das SM formal und liefert uns ein konsistentes mathematisches Gerüst, mit dem die Natur detailliert beschrieben werden kann. Nun soll das Standardmodell der Elementarteilchen sowohl theoretisch als auch praktisch erweitert werden. Dafür gilt es die Existenz von Elementarquanten (“Elementarteilchen“) einheitlich zu beschreiben und ihr Massenspektrum adäquat zu ihrer reellen Erscheinung darzustellen.
Das Projekt „Ontologie der Elementarquanten“ soll folgende Ansätze verfolgen und vervollkommnen:
Überprüft werden soll, ob dass von Dipl. Ing. Sven Kuch entwickelte „TOE-Modell“, beschrieben im Buch „absolut imaginär“, tatsächlich alle gängigen physikalischen Theorien in ein einheitliches Modell integriert. Das mathematisch geprägte Modell begründet eine logisch widerspruchsfreie imaginäre Anbindung an das Reelle, worüber mathematisch physikalische Zusammenhänge gegenübergestellt und an Quantencomputern abgebildet werden können.
Grundlage des TOE (Theory Of Everything)-Modells bildet die Informations-Energetik nach Dipl. Ing. Reinhard R. Köcher. Die Lehre der Informations-Energetik unterscheidet die imaginären Wesenszusammenhänge auf der Seins-Ebene, eben die Wesenszusammenhänge auf der ontologischen Existenzebene, von den Erscheinungszusammenhängen auf der reellen physikalischen Widerspiegelungsebene. Dafür sind imaginär erscheinende Elementareinheiten („Zeitteile“, bzw. „zeitbasierte Einheiten“) und komplex-reell erscheinenden Quanteneinheiten (“Elementarteilchen“) voneinander zu unterschieden. Erst über die Vermittelung verschiedenartiger Komplexitätsebenen (Grenzen), werden schliesslich auch das Massespektrum der reellen Elementarquanten in ihrer reellen Erscheinungsweise adäquat widergespiegelt. So werden die ontologische (metaphysisch erscheinende) Tiefenschicht und die physikalische (physisch erscheinende und damit physikalisch messbare) Erscheinungsschicht universaler Existenz miteinander verbunden und in ihrer Existenzweise auf völlig neu Weise aufeinander bezogen.

Aqua Fuel als emissionsfreier Kraftstoffersatz für Antriebsmotoren

Der Einsatz von naturbelassenem Pflanzenöl als Kraftstoff in pflanzenöltauglichen Dieselmotoren gewinnt aus Gründen des Boden- und Gewässerschutzes, vor allem aber wegen der Verminderung der Kohlendioxidbelastung und Ressourcenschonung zunehmend an Bedeutung. Bei der Verbrennung von Kraftstoffen entstehen gefährliche Gase wie z.B. Stickoxide (NOx), Kohlenwasserstoffe (HC), Kohlenmonoxid (CO), Kohlendioxid (CO2) sowie Feinstaubpartikel (PM), Ruß und Qualm, welche gesundheits- und umweltschädlich sind.
Die Emission dieser Schadstoffe kann deutlich reduziert werden, indem Treibstoffe durch Pflanzenöl ersetzt und mit Wasser angereichert und verwirbelt werden.
Das vom Chefentwickler Karl Meyer konzipierte Zusatzgerät zur Erhöhung der Effizienz von Antriebsmotoren nutzt dazu eine Wirbeltechnik, die auf den österreichischen Erfinder Viktor Schauberger zurück geht.
In diesem Forschungsprojekt sollen die Parameter für einen sehr effizienten Betrieb nach Viktor Schauberger und Dr. Nikolai A. Kozyrev gefunden und optimiert werden. Die Energieeffizienz soll an Prototypen zur emissionsfreien Kraftstoffverbrennung evaluiert werden, indem an verschiedenen Standorten in unterschiedlichen Verbraucher- und Anlagenkonzepten die Kraft-Wärme-Kopplung eingerichtet und über einen Betriebszeitraum von mindestens 18 Monaten getestet werden.

Digitales Labor

Aktuell existiert kein virtuelles Labor, welches als Infrastruktur der Wissenschaft zur Verfügung steht, um wissenschaftliche Kollaboration (Open Acces, Open Data) zu betreiben. Tatsächlich ist der digitale Durchdringungsgrad im wissenschaftlichen Alltag eher gering, wie Andrew Briggs (University of Oxford) ausführt: „In materials science, as in other branches of experimental science such as drug discovery, we are able to obtain ever larger amounts of data from ever more sophisticated experiments and modelling. And yet the choice of what data to collect, and the process of how best to analyse it, at times seem like a cottage industry compared to the sophistication of internet searches at Google or Baidu. Our current approaches to data in science fall well short of the advanced machine learning techniques social media platforms use to recognize the friend in a photo we’ve uploaded or what film we might like to watch next.“
Digitalisierung des Labors mittels AI meint, dass die Wissenschaft(-sbetriebe) noch meilenweit entfernt sind von Digitalisierung und AI für ihre Forschungsprozesse.
Ziel ist es, neue, mathematische und physikalische Erkenntnisse beispielsweise der aus dem Grundlagenforschungsprojekt „Ontologie der Elementarquanten“ gewonnenen

Gleichungen zur Berechnung der Quantengravitation beispielsweise Astrophysikern und Elementarphysikern zur Verfügung zu stellen.

Neuronale Navigation

Diese neue Art der Navigation – eine neuronale Navigationsstruktur gestützt durch AI – ist eine Vision und muss erst noch erforscht und erarbeitet werden. Die neuronale Navigation soll in allen Websites implementiert werden können und existiert aktuell nicht. Es handelt sich hier um Grundlagenforschung.
Grundidee ist, dass die Navigation mit gleicher Struktur wie das menschliche Hirn als „neuronales Netz“ strukturiert sein soll. Die AI soll durch die Daten der Plattform, Fakten und Userverhalten trainiert werden. Wenn wir uns in unserer Umgebung orientieren, geschieht das vor allem durch die Arbeit zweier Zelltypen in unserem Gehirn. Die Ortszellen im Hippocampus und die Rasterzellen im entorhinalen Kortex.
Gemeinsam bilden sie einen Schaltkreis im Gehirn zur räumlichen Orientierung. Man gehe nun davon aus, dass dieses innere Orientierungssystem jedoch für weit mehr zuständig sei: Die Forscher vermuten, dass darin der Schlüssel zu unseren generellen Denkprozessen liegt – und das dementsprechend unsere Erfahrungen und unser Wissen räumlich organisiert sind.

„Wir nehmen an, dass das Gehirn alle Informationen, die wir aus der Umgebung aufnehmen, in sogenannten kognitiven Räumen speichert. Das betrifft nicht nur rein geographische Daten, sondern vor allem auch solche über Zusammenhänge zwischen Objekten und Erfahrungen“, erklärt Christian Doeller, (Direktor am Leipziger Max-Planck-Institut).

Ziel ist es, eine KI-gestützte Navigation zu entwickeln, die eine holographische Struktur in 3D Anmutung aufweist. Mit dieser Navigation soll eine neuartige Orientierung im digitalen Netz ermöglicht werden.